Historie

Wie alles begann

Geschichte der Wald-Jugendspiele in Rheinland-Pfalz

Themen

Fragen und Aufgaben zu

  • Natur und Umwelt (Naturschutz, Waldkrankheiten, Forstschutz, Artenschutz)
  • Forstwirtschaft und Jagd (Waldarbeiter, Förster, Waldnutzung, Jagd)
  • Tierkunde (Säugetiere, Vögel des Waldes, Waldschädlinge, Nahrungsketten)
  • Pflanzenkunde (Bäume, Sträucher, Pilze, Bodenpflanzen) Bestimmungsbücher zugelassen
  • Musische Aufgabe (Malaufgabe, Gedichts- und Liedvortrag)
  • Sportliche Übungen und Spiele
     
Förster K.-A.Bottler (rechts im Bild) ist "Vater" der Wald-Jugendspiele in Rheinland-Pfalz; Foto: SDW-Archiv

Förster K.-A.Bottler (rechts im Bild) ist "Vater" der Wald-Jugendspiele in Rheinland-Pfalz

Bild: SDW-Archiv
 

Während im ersten Jahr aus jeder Klasse eine Mannschaft von 6 Schülern und einem Zeichner die Aufgaben zu lösen hatten, wird als Ergebnis der Umfrage aus 1982 ab 1983 die ganze Klasse mit einbezogen. Die Schüler werden in 4 AG`s eingeteilt. Die sportlichen Aufgaben werden von der Klasse gemeinsam bewältigt.

 

Der Parcours bestand ab 1982 aus 20 verschiedenen Aufgaben, die in 5 Minuten zu lösen waren. Ab 2003 wurde die Anzahl der Stationen auf 12 reduziert und die Lösungsdauer auf 10 Minuten erhöht.

 


Grenzüberschreitend 

  • Luxemburg: bereits 1984 nahmen 2 Klassen teil, ab 1985 haben 8 Siegerklassen der Naturrallyes (Beschrallye) in Luxemburg die Möglichkeit an den Wald-Jugendspielen teilzunehmen.
  • Belgien: bereits 1985 nahm eine Schulklasse aus St.Vith an den Wald-Jugendspielen teil. Im Jahr 1994 fanden in der Nähe von St.Vith die ersten Wald-Jugendspiele nach rheinland-pfälzischem Muster unter Mitwirkung von belgischen und deutschen Förstern statt. 
  • Frankreich: bereits 1982 nahm eine Schülergruppe aus Paris an den Wald-Jugendspielen teil, im grenznahen Bereich sind jedes Jahr Schulklassen Gast bei den Wald-Jugendspielen.